WoW Mists of Pandaria: Änderungen an fraktionsgebundenen Verzauberungen

Blizzard Game-Designer Ghostcrawler hat in einem Bluepost bekannt gegeben, dass es in Mists of Pandaria keine Kopfverzauberungen mehr geben wird. Diese mußte man  bei speziellen Händlern erwerben, nachdem man dort eine gewisse Rufstufe erreicht hatte. Die Entwickler hätten festgestellt, dass das System, mit dem man den eigenen Ruf erarbeiten mußte, um sich dann die Verzauberungen kaufen zu können, nicht mit dem übereinstimme, was sie mit dem Rufsystem erzielen wollten.

Es gäbe in Mists of Pandaria eine große Masse an Content, den die Spieler mit Maximalstufe durchspielen können. Viele von diesen Quests und Aufgaben befänden sich in Zusammenhang mit den neuen Fraktionen und sie wollen nicht, dass man Spieler quasi dazu zwingt, einen bestimmten Ruf pushen zu müssen, um wertvolle Verzauberungen erwerben zu können. Man hätte sich sonst auch nicht dafür entscheiden können, welcher Fraktion man seine Aufmerksamkeit schenke, sondern es wäre vorgegeben gewesen, da die Fraktion der einzelnen Händler von Anfang an feststünden.

Blizzard möchte in Mists of Pandaria den Spielern die Möglichkeit geben, sich frei dafür zu entscheiden, welchen Weg ihr Charakter einschlüge und wie man individuell spielen wolle. Das System der Kopfverzauberungen passe hier laut der Entwickler nicht rein.

Ebenfalls überarbeitet wurde das Erwerben von Schulterverzauberungen. Auch die Händler für diese Verbesserungen mußte man sich vorerst freispielen und in Mists of Pandaria wird man sie von Inschriftenkundlern erwerben können. Auch hier kann dann das Rufsystem komplett außen vor gelassen werden.


ghostcrawler

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